Von FanSpaces zu the good AI GmbH: Warum wir unseren Namen ändern, was bleibt und wohin die Reise geht.

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt. Jeden Tag entstehen neue Tools, neue Modelle und neue Möglichkeiten. Doch gerade im Personalwesen stellt sich eine entscheidende Frage:

Welche KI-Anwendungen schaffen tatsächlich einen Mehrwert für Menschen und Unternehmen?

Genau dieser Frage widmen wir uns.

Aus der FanSpaces GmbH wird die the good AI GmbH.

Der neue Name steht dabei nicht für einen kompletten Neuanfang. Im Gegenteil: Vieles von dem, was uns als FanSpaces ausgezeichnet hat, bleibt erhalten. Gleichzeitig haben wir unsere Ausrichtung weiterentwickelt und klarer definiert.

Wir wollen KI nicht einfach einsetzen, weil sie gerade im Trend liegt.

Wir wollen KI entwickeln, die etwas Gutes bewirkt.

Für Unternehmen. Für Mitarbeitende. Und für die Menschen, die täglich mit unseren Anwendungen arbeiten.


Von FanSpaces zu the good AI

Die Geschichte beginnt mit FanSpaces.

Unter diesem Namen haben wir uns intensiv mit digitalen Lösungen beschäftigt und daraus unter anderem Best-Places-to-Work in Germany entwickelt.

Die Plattform verfolgt ein klares Ziel: Unternehmen dabei zu unterstützen, Fachkräfte besser zu erreichen, ihre Arbeitgebermarke authentischer zu präsentieren und Bewerberinnen und Bewerber bereits vor der Bewerbung emotional anzusprechen.

Ein wichtiger Bestandteil dabei ist unser Video-Recruiting.

Aus einer klassischen Stellenanzeige wird eine emotionale Video-Stellenanzeige. Statt ausschließlich zu lesen, können potenzielle Bewerberinnen und Bewerber sehen und erleben, was ein Unternehmen ausmacht.

Diese Idee war der Anfang.

Heute gehen wir einen Schritt weiter.

Denn die Technologie dahinter ist längst nicht mehr nur ein Recruiting-Tool. Sie ist Teil einer größeren Entwicklung: KI-Anwendungen, die konkrete Aufgaben im Personalwesen lösen.

Genau dafür steht jetzt the good AI GmbH.


Was uns als FanSpaces ausgezeichnet hat

Ein Re-Branding bedeutet nicht, dass alles bisherige plötzlich keine Bedeutung mehr hat.

Ganz im Gegenteil.

Die Erfahrungen, die wir mit FanSpaces gesammelt haben, bilden die Grundlage für das, was wir heute entwickeln.

Dazu gehören vor allem drei Dinge.

1. Wir entwickeln nicht für die Technologie, sondern um eine Lösung zu bieten

KI ist kein Selbstzweck.

Ein Unternehmen braucht keine künstliche Intelligenz, nur weil KI gerade überall eingesetzt wird.

Ein Unternehmen braucht eine Lösung für eine konkrete Herausforderung.

Im Recruiting beispielsweise lautet diese Aufgabe:

Wie erreiche ich qualifizierte Fachkräfte und vermittle ihnen gleichzeitig authentisch, warum sie gerade bei meinem Unternehmen arbeiten sollten?

Darauf gibt Video-Recruiting eine Antwort.

2. Wir verbinden Technologie mit menschlicher Kommunikation

Personalgewinnung ist kein rein technischer Prozess.

Menschen entscheiden sich für Arbeitgeber. Menschen führen Bewerbungsgespräche. Menschen arbeiten später miteinander.

Deshalb müssen digitale Recruiting-Lösungen nicht nur effizient, sondern auch menschlich funktionieren.

3. Wir wollen KI praxistauglich machen

Zwischen einer beeindruckenden KI-Demonstration und einer Lösung, die ein Unternehmen tatsächlich jeden Tag verwendet, liegt ein großer Unterschied.

Unser Anspruch ist deshalb nicht:

„Schaut, was KI alles kann.“

Unser Anspruch lautet:

„Schaut, welche konkrete Herausforderung wir damit lösen können.“


Warum jetzt the good AI?

Mit der neuen Ausrichtung wird deutlicher, was wir heute eigentlich sind.

Die the good AI GmbH entwickelt, implementiert und betreibt KI-basierte Software und SaaS-Lösungen. Unser Anspruch ist dabei, künstliche Intelligenz nicht als Selbstzweck zu verstehen, sondern als Werkzeug für konkrete unternehmerische Herausforderungen. Unsere Website beschreibt diesen Ansatz als Kombination aus Forschung, Entwicklung, Integration und Beratung. (Quelle: 1. the good AI GmbH)

Unser Name ist dabei gleichzeitig unser Anspruch:

the good AI.

Das bedeutet für uns vor allem:

  • KI soll einen konkreten Nutzen schaffen.
  • Technologie soll Menschen unterstützen.
  • Datenschutz und Transparenz müssen mitgedacht werden.
  • Unternehmen sollen KI sicher und sinnvoll einsetzen können.
  • Menschliche Kontrolle bleibt ein wichtiger Bestandteil.

Auf unserer Website formulieren wir deshalb den Anspruch „Technology with a conscience“ und stellen unter anderem Transparenz, Datenschutz und menschliche Kontrolle als zentrale Prinzipien heraus. (Quelle: 1. the good AI GmbH)


Unser Fokus: KI für das Personalwesen

Eine unserer wichtigsten Anwendungen bleibt dabei Best-Places-to-Work in Germany.

Die Plattform verbindet KI, Video und Recruiting zu einer Lösung, die Unternehmen bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften unterstützt.

Dabei konzentrieren wir uns aktuell insbesondere auf zwei Bereiche:

Video-Recruiting

Klassische Stellenanzeigen sind häufig austauschbar.

Aufgaben, Anforderungen und Benefits lassen sich in Textform zwar darstellen. Was dabei häufig fehlt, ist das Gefühl für das Unternehmen.

Wie sieht der Arbeitsplatz aus?

Wie wirkt das Team?

Was macht das Unternehmen besonders?

Warum sollte ich mich gerade hier bewerben?

Genau hier setzt unser Video-Recruiting an.

Mit Best-Places-to-Work in Germany können Unternehmen aus einer klassischen Stellenanzeige eine emotionale Video-Stellenanzeige entwickeln.

Die Videos können anschließend beispielsweise auf:

  • Social Media
  • der eigenen Karriereseite
  • Google
  • Reichweitenportalen
  • der Best-Places-to-Work-Landingpage

eingesetzt werden.

So wird aus einer einzelnen Stellenanzeige ein vielseitig einsetzbares Recruiting-Element.


Der QR-Code macht aus Aufmerksamkeit Interesse

Ein Video kann Aufmerksamkeit erzeugen.

Aber danach muss der nächste Schritt einfach sein.

Deshalb integrieren wir einen QR-Code in unsere Recruiting-Lösung.

Interessierte können darüber direkt weitere Informationen abrufen und mit dem Unternehmen in Kontakt treten.

Gerade bei internationalen Fachkräften spielt dieser Ansatz eine wichtige Rolle. Informationen können mehrsprachig bereitgestellt werden, sodass Interessierte nicht bereits an einer Sprachbarriere auf dem Weg zur Bewerbung scheitern.

Damit wird aus einem einfachen Video mehr als nur ein Werbemittel:

Es wird zum Einstieg in die Candidate Journey.


Und dann kommt der HR-Assistant

Recruiting ist allerdings nur die eine Seite.

Denn was passiert, wenn die Bewerbung erfolgreich war?

Dann beginnt der eigentliche Alltag.

Neue Mitarbeitende haben Fragen:

  • Wo finde ich meine Unterlagen?
  • Wie funktioniert die Krankmeldung?
  • Wann kann ich Urlaub beantragen?
  • Wer ist mein Ansprechpartner?
  • Welche Prozesse gelten im Unternehmen?
  • Was muss ich zum ersten Arbeitstag wissen?

Gerade für HR-Abteilungen bedeutet die Beantwortung dieser wiederkehrenden Fragen einen erheblichen Zeitaufwand.

Hier kommt unser HR-Assistant ins Spiel.

Die KI-basierte Anwendung unterstützt Unternehmen und Mitarbeitende bei alltäglichen HR-Prozessen und soll Personalabteilungen von wiederkehrenden Aufgaben entlasten.

Auch das ist auf der neuen Website von the good AI ein zentraler Bestandteil unseres Produktportfolios: Dort wird der HR-Assistant als KI-Anwendung beschrieben, die Unternehmen und Mitarbeitende bei alltäglicher HR-Arbeit unterstützt. (Quelle: 1. the good AI GmbH)

Weitere Informationen zum HR-Assistant:

HR-Assistant von the good AI


Von der Bewerbung bis zum Onboarding

Damit entsteht ein Zusammenhang, der für uns immer wichtiger wird.

Recruiting und Onboarding dürfen nicht isoliert betrachtet werden.

Die Candidate Journey beginnt mit dem ersten Kontakt und endet nicht mit der Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag.

Unser Ansatz sieht deshalb vereinfacht so aus:

Aufmerksamkeit → Information → Bewerbung → Einstellung → Onboarding → Unterstützung im Arbeitsalltag

Best-Places-to-Work in Germany konzentriert sich dabei insbesondere auf die ersten Schritte und die Verbindung zwischen Recruiting und Onboarding.

the good AI entwickelt dafür die Technologien.


Gute KI bedeutet für uns nicht perfekte KI

Der Begriff „künstliche Intelligenz“ wird mittlerweile für nahezu alles verwendet.

Viele Anwendungen versprechen Automatisierung, Effizienz und enorme Produktivitätssteigerungen.

Wir sehen das etwas differenzierter.

KI ist leistungsfähig.

Aber sie ist nicht unfehlbar.

Gerade im Personalwesen geht es um Menschen, sensible Daten und teilweise weitreichende Entscheidungen. Deshalb braucht es aus unserer Sicht immer eine verantwortungsvolle Verbindung von Technologie und menschlicher Kontrolle.

Auf unserer Website nennen wir deshalb unter anderem Responsible by Design, Research-driven und Business-first als zentrale Prinzipien. (Quelle: 1. the good AI GmbH)

Das ist für uns die eigentliche Bedeutung von „good AI“.

Nicht: KI um jeden Preis.

Sondern: KI mit einem klaren Zweck.


Wir bauen KI für Menschen

Der Name the good AI soll deshalb auch eine Haltung ausdrücken.

Wir glauben daran, dass künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verbessern kann.

Sie kann administrative Aufgaben übernehmen.

Sie kann Informationen schneller zugänglich machen.

Sie kann Prozesse vereinfachen.

Sie kann Personalabteilungen entlasten.

Und sie kann Unternehmen dabei helfen, Fachkräfte besser zu erreichen.

Aber sie sollte den Menschen nicht aus dem Mittelpunkt verdrängen.

Gerade im Personalwesen ist das entscheidend.

Eine gute Recruiting-Lösung macht den Bewerbungsprozess nicht unpersönlicher.

Sie schafft mehr Zeit für die Dinge, bei denen Menschen wichtig sind.


Best-Places-to-Work in Germany bleibt ein zentraler Bestandteil

Auch wenn sich unser Unternehmensname ändert, bleibt Best-Places-to-Work in Germany ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

Die Plattform ist unsere konkrete Anwendung für den Personalbereich.

Sie verbindet:

KI + Video + Recruiting + Employer Branding + Onboarding

und entwickelt sich dabei kontinuierlich weiter.

Unser Ziel ist es, Unternehmen nicht mit möglichst vielen einzelnen KI-Tools zu konfrontieren.

Wir wollen Lösungen schaffen, die tatsächlich im Arbeitsalltag funktionieren.


Auch wir suchen Menschen, die diesen Weg mitgestalten

Ein Re-Branding ist immer auch ein Blick nach vorne.

Und dafür brauchen wir Menschen, die diesen Weg mit uns gehen.

Aktuell suchen wir unter anderem Verstärkung im Key Account Management.

Die Stelle richtet sich an Menschen, die Unternehmen dabei unterstützen möchten, ihre Recruiting- und Employer-Branding-Ziele zu erreichen.

Die aktuelle Stellenausschreibung ist auf unserer eigenen Best-Places-to-Work-Landingpage verfügbar. (Quelle: 2. the good AI GmbH)

Zur aktuellen Stellenanzeige von the good AI GmbH

Das Spannende daran: Wir nutzen für unsere eigene Personalsuche genau die Technologie, die wir auch unseren Kunden anbieten.

Wir zeigen nicht nur, wie modernes Video-Recruiting funktioniert.

Wir setzen es selbst ein.


Was sich ändert – und was bleibt

Der Wechsel von FanSpaces zu the good AI GmbH ist deshalb keine Abkehr von unserer bisherigen Arbeit.

Es ist die konsequente Weiterentwicklung.

FanSpacesthe good AI
Digitale LösungenKI-basierte Lösungen
Best-Places-to-Work in GermanyBest-Places-to-Work als KI-HR-Plattform
Video-RecruitingKI-gestütztes Video-Recruiting
RecruitingRecruiting + HR
TechnologieTechnologie + Verantwortung
Fokus auf einzelne AnwendungenEntwicklung einer breiteren KI-Plattform

Der Name verändert sich.

Unser Anspruch bleibt.

Wir wollen Technologie entwickeln, die Unternehmen wirklich weiterbringt.


Willkommen bei the good AI

Aus FanSpaces wird the good AI GmbH.

Ein neuer Name, eine klarere Positionierung und ein größerer Anspruch.

Wir wollen künstliche Intelligenz nicht einfach nur nutzen.

Wir wollen sie sinnvoll einsetzen.

Im Personalwesen bedeutet das für uns aktuell vor allem:

Mit Video-Recruiting Unternehmen helfen, die richtigen Menschen zu erreichen.

Mit dem HR-Assistant Personalabteilungen und Mitarbeitende im Alltag unterstützen.

Und mit verantwortungsvoller KI dafür sorgen, dass Technologie nicht komplizierter, sondern einfacher wird.

Das ist für uns the good AI.

Und Best-Places-to-Work in Germany ist ein wichtiger Teil davon.

Mehr über the good AI GmbH erfahren